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Die Arbeitsstelle für kulturwissenschaftliche Forschungen ist eine private Institution, die geistes-, sozial- und kulturgeschichtliche Forschungen betreibt. Sie ist als Stiftung organisiert.

Stiftungsurkunde

Stiftungsrat

Die Arbeitsstelle gab fünf Bände der Reihe „Texte und Studien der Arbeitsstelle für kulturwissenschaftliche Forschungen“ heraus. Hinzu kommen weitere Publikationen, insbesondere zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte. Zur Geschichte einzelner Hoher Schulen organisiert die Arbeitsstelle Tagungen. Ein Anliegen ist dem Leiter der Arbeitsstelle und den Mitarbeitenden die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus dem Baltikum, dem deutschen Sprachgebiet, aus Polen und aus Skandinavien über wissenschafts- und schulgeschichtliche Themen. Die Arbeitsstelle übernimmt Aufträge zur Erforschung der Literatur der Frühen Neuzeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert, zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte und zur editorischen und bibliographischen Erschliessung einschlägiger Quellen, ferner, auch über die Frühe Neuzeit hinaus, in den Bereichen Biographie, Familien-, Gemeinde- und Bibliotheksgeschichte.